13.4. Los Barrios

Viel Verkehr auf der angrenzenden Straße und morgens die Müllabfuhr bescherten uns eine unruhige Nacht, der Lidl-Parkplatz war keine gute Wahl. Wir hatten schon auf der Hinfahrt mit Renate und Ignazio locker verabredet, auf dem Rückweg nochmal reinzuschauen, so fahren wir nach dem Spanischen Frühstück (Kaffee und ein Stück Kuchen auf der Tankstelle) nach Los Barrios. Die Anfahrt gestaltet sich schwieriger als gedacht, zwar stimmt die Richtung, aber in dem Gassengewirr voller Einbahnstraßen wollen wir einfach nicht zum Haus finden, nach einigen Runden kommen wir aber doch noch an.
Der Empfang ist wieder herzlich und es gibt viel zu erzählen, nach einem köstlichen Mittagessen (frische Seezunge mit Gemüsereis und Salat) fahren wir noch zu viert nach Tarifa. Der Surfer Ort ist entgegen seinem Ruf heute windstill und sonnig, wir schlendern durch die Gassen und schauen uns die Auslagen der kleinen Modeboutiquen und Souvenirshops an. Die Burg und die Häuser sind durchweg in gutem Zustand und nett anzusehen. Ein letzter Blick übers Meer auf Afrika, nach einer Pause in einem Straßencafé fahren wir wieder zurück nach Los Barrios.
Frank geht es nicht so gut und er legt sich gleich hin seit gestern plagt Ihn „Montezumas Rache“ Ich schreibe am Blog, anschließend gibt es noch ein Abendessen, wir sitzen wieder lange und reden.

5 Gedanken zu „13.4. Los Barrios“

  1. Super, dass ihr noch mal bei Renate und Ignazio Halt gemacht habt- das gibt genügend Kraft und Energie für den Heimweg. Gute Fahrt, Jungs! Bleibt gesund! Auch ich und wir freuen uns auf baldige persönliche Berichte und Fotos. Auch ich werde den Blog vermissen-Muss ich mir was Neues ausdenken, wenn ich nachts mal wieder nicht schlafen kann.
    Karin

  2. Hallo AuF, ich werde es auch vermissen,“nach zuschauen ob es was Neues gibt“aus der Wüste.
    Ich hab aber schon eine neue Idee für einen „Blog“ T.magenta, na ja, Komunalorange ist unschlagbar. Liebe grüße kommt gut nachhause.
    Wolfgang

  3. Liebe Heimkehrer!

    Die geschilderten Erlebnisse bei der Rückkehr nach Europa kann man getrost als „Grenzerfahrung“ bezeichnen, scheint mir! Wirkt ungemütlich dort …

    Um so gemütlicher können wir es uns am Sonntag machen, wenn Hajo und ich Hüttendienst haben! Wir laden alle Blog-BesucherInnen und selbstverständlich das ruhmreiche Team Kommunalorange ein, mittags (13 oder 14 Uhr) in die Hütte zu kommen: Am Sonntag bleibt sie kalt die Küch´, wir essen dann die warme Quiche. Für ein paar nette Geschichten würden wir AuF wohl aushalten (-;

    Mit freudigen Grüßen aus der Heimat
    Uwe

  4. Wo seid ihr zwei Weltenbummler denn jetzt? Vermisse eure tägliche Berichte schon … Grüßt Frankreich wenns noch geht und kommt stressfrei nach Hause. Liebe Grüße Marion

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