16.11. Erstens dauerts länger, zweitens als man denkt…

Wir haben in Belsh gut geschlafen, die Nacht war ruhig. Am Morgen ist Frank früh los und hat frisches Brot gekauft, lecker. In der Zeit habe ich schon mal Kaffee gekocht. Nach dem Frühstück sind wir noch eine Runde um den See gegangen und haben uns Belsh bei Tag angesehen, hier wurde ordentlich Geld ausgegeben, Natursteinpromenade um den See, Laternen in großer Zahl, mehrere Seebrücken und Spielplätze…in der Konditorei haben wir noch etwas für später geholt und gegen 12h sind wir los, Richtung Peshkop.

Stellplatz am See
Der See in Belsh
Kunst am Bau
Noch einen Kaffee am See, dann geht’s los.
Obsttand an der Straße
Hinter Elbasan ging es in die Berge
Hinter Librazhd wurden die Straßen kleiner
Und dann hörte der Asphalt auf…Kaffeepause…
Gegenverkehr
Kurz nach 16h fanden wir einen Platz für die Nacht
On the top…fast auf 1200 m
Gleich nebenan eine aufwändig gefasste Tränke
Es wird dann sehr schnell stockfinster und im dunklen fahren macht einfach keinen Sinn…

Heute haben wir dank eines Staus! (Wegen einer sehr großen Beerdigung) und schlechter Straßen in 3,5 Stunden keine 100 km geschafft…

Bei unserer Planung haben wir festgestellt das wir nicht alles was wir noch unternehmen wollen schaffen und das die Autofähre über den Konansee nicht mehr fährt.

Also haben wir umgeplant, die nächsten beiden Tage wollen wir nach Peshkop und offroad am schwarzen Drinn entlang bis Kukes.

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