20.11. Tirana kann mehr

Wir hatte eine unerwartet ruhige Nacht und der Parkplatz füllte sich ab 8:30h nur langsam. Erst waren wir am See frühstücken und Leute schauen. Es war noch frisch, aber in der Sonne ging es. Später sind wir nach Osten gefahren, am Stadtrand gibt’s noch Bunkart1 und eine Seilbahn auf den Berg Dajti mit Blick über die Stadt.

Frühstück am See
Dann wieder Geschichte
Einfahrt, es ist möglich mit dem Auto auf den Hof zu fahren ( Höhe 2,50)
Enver Hoxha
Sein Schreibtisch im Regierungsbunker
Sein Tron
Die Bunker Anlage ist sehr weitläufig (4 Etagen)
Lange, weitverzweigte Gänge
Ein Kino gab es auch
Die Politisierung des Sport wurde behandelt.
Einige Künstler haben sich an der Ausstellung beteiligt.

Insgesamt gesehen wurde deutlich gemacht, welches Leid die Bevölkerung unter den verschiedenen Regimen erlitten hat. Und wie sich zum Beispiel Enver Hoxha vom Antifaschisten zum Tyrannen entwickelt hat.

Ist das Kunst, oder kann das weg?
Endlich an die Luft, der bedrückenden Schwere etwas entgegen setzen.
Die Seilbahn fährt erst ein gutes Stück geradeaus, bevor es richtig hoch hinaus geht.
Oben geraten wir in ein Hochzeits Shooting mit Koreografie und allem…
Toller Blick, ganz hinten kann man das Meer erahnen.
Nachdem wir eine ganze Weile die Sicht und die Sonne genossen haben,
Fahren wir wieder nach unten.

Das Ziel für heute Abend ist noch einmal der Strand von Durres. Morgen soll es noch einmal 20 Grad geben, was wir ausnutzen wollen. Bevor es um 19h mit der Fähre zurück nach Ancona geht.

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